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Liposomales Silizium Siliziummangel erkennen

Siliziummangel erkennen, beheben und vorbeugen

Siliziummangel erkennen, beheben und vorbeugen leicht gemacht

In diesem Artikel erfährst Du, was die langfristigen Folgen von Siliziummangel sein können und wie Du Siliziummangel erkennen und vorbeugen kannst – und wie Dich das liposomale Silizium von Mighty Elements dabei unterstützen kann. Außerdem lernst Du natürlich auch, warum Silizium beinahe schon ein wahres Ausleitungs-Wunder sein kann.

Für eine zeitsparende Navigation durch diesen längeren Artikel findest Du hier die Links zu den einzelnen Kapiteln:

Wissenswertes über Silizium

Um Siliziummangel zu erkennen, ist es wichtig, mehr über seine Herkunft und Funktion zu erfahren.

Bereits anfangs des letzten Jahrhunderts hat der Pharmakologe Hugo Schulz entdeckt, dass so gut wie in jedem menschlichen Gewebe Silizium vorkommt. Er schlussfolgerte daraus, dass das Spurenelement von zentraler Bedeutung für die Gesundheit des Menschen sein muss.

Silizium ist in fast allen Mineralien oder Gesteinen enthalten: im Sand, im Quarz, in Bergkristallen, im Granit, Glimmer, Sandstein, Ton, Lehm und Feldspat. Das macht es zum zweithäufigsten Element auf der Erdkruste. Es kommt jedoch kaum in seiner reinen Form vor, sondern als Siliciumdioxid (Silica). Das hängt mit seiner Bindungsfreude an Sauerstoff zusammen. Unterschieden wird Siliciumdioxid unter anderem in Kieselerde, Kieselgur, Terra silicea oder auch Kieselsäure.

In Heilerde ist Silizium in Form seiner Sauerstoffverbindungen enthalten.

In der Pflanzenwelt zählt der Schachtelhalm als eine der Pflanzen mit dem höchsten Siliziumgehalt. Die einzelnen Stängel sind unzerreißbar, extrem biegsam und gleichzeitig sehr stabil.

Im menschlichen Körper übernimmt es ähnliche Aufgaben: es verhilft dem Bindegewebe seine elastische Stabilität, weil es zur  Bildung der Bindegewebsfastern Elastin und Kollagen beiträgt.

Siliziummangel erkennen und vorbeugen

Was können die möglichen gesundheitlichen Folgen von Siliziummangel sein?

Der Verlust der der Bindegewebselastizität ist nicht nur ein ästhetisches “Problem”, weil es Falten oder auch Cellulite zur Folge hat. Mangelnde Bindegewebselastizität macht anfälliger für Bänderrisse und Sehnenentzündungen oder auch Knochenbrüche!

Darüberhinaus gewährleistet eine gesunde Bindegewebselastizität die Nährstoffversorgung der Zellen und den Abtransport von “Zellgiften”.

Ist die Bindegewebselastizität durch einen Siliziummangel geschwächt, kann es zur Störung in der Nährstoffversorgung kommen während sich gleichzeitig die Giftbelastung in den Zellen erhöht.

Die Folgeerkrankungen aufgrund von Siliziummangel sind vielfältig:

  • Alzheimer (aufgrund von verstärkter, nicht ausgeleiteter Aluminium-Ablagerungen in den Hirnzellen)
  • Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems mit unterschiedlichen Beschwerden, wie Bluthochdruck, Angina Pectoris, Arteriosklerose
  • frühzeitige Hautalterung, Bänder- und Sehnenschwäche sowie eine degenerative Veränderung der Gelenke (z. B. Arthrose) – insbesondere in Kombination mit Mikronährstoff- und Antioxidantienmangel
  • Osteoporose
  • Haut-, Haar- und Nagelprobleme
  • geschwächte Immunabwehr

Siliziummangel frühzeitig erkennen

Keine Panik: Nicht jedes Fältchen ist nicht gleich ein Anzeichen für Siliziummangel. Doch gerade ab dem vierzigsten Lebensjahr solltest Du besonders auf diese möglichen Symptome achten, um einen Siliziummangel rechtzeitig zu erkennen:

Ein Siliziummangel äußert sich vor allem durch die Organe, die höhere Mengen Silizium speichern. Folgende Symptome können auf einen Mangel hinweisen:

  • Beeinträchtigungen in der körperlichen Beweglichkeit (z.B. Neigung zu Verspannungen oder Hexenschuss)
  • Veränderungen im Gelenk- und Knorpelgewebe (entzündliche Gelenke)
  • brüchige Haare und Nägel
  • stumpfes, glanzloses Haar und Haarausfall
  • höhere Anfälligkeit für Krankheiten
  • Hautjucken, Pickel
  • Cellulite
  • Zahnfleischrückgang

Eine Vollblutanalyse vom Arzt spiegelt Deinen aktuellen Siliziumstatus wider. Weil bei der Vollblutanalyse der Siliziumgehalt nicht nur im Serum, sondern auch in den Blutzellen gemessen wird, erhöht sich die Aussagekraft des Status.

Siliziummangel erkennen Haut Haare Naegel

Mit Silizium Aluminium und Schwermetalle ausleiten, um Alzheimer vorzubeugen

Leider nehmen wir tagtäglich immer mehr Schwermetalle und Aluminium zu uns, teilweise auch “unfreiwillig”, z.B. über belastete Nahrungsmitelle, das Trinkwasser, Deos, Medikamente, Alufolien, Aluverpackungen oder auch Impfungen.

Bei einem intakten Darm und guter Nierenleistung kann ein großer Teil des Aluminiums wieder ausgeschieden werden.

Bei Impfungen ist das jedoch anders, weil es an der Impfstelle im Muskel oder Bindegewebe eingelagert wird oder von dort möglicherweise auch ins Gehirn transportiert wird und dort sich dort festsetzt.

Wenn sich die Einnahme von Aluminium nicht verhindern lässt, dann gibt es die Möglichkeit, es mit Hilfe von Silizium wieder auszuleiten.

Die Einnahme von Silizium ist die einfachste und sicherste Möglichkeit, um Schwermetalle und Aluminium auszuleiten und sich vor einer Ein- bzw. Ablagerungen im Körper zu verhindern. Die tägliche Mindestdosis sollte bei 75 Milligramm liegen.

Was sagt die Wissenschaft zur Ausleitung von Aluminium durch Silizium?

Eine Studie am Menschen wies 2007 die schädlichen Auswirkungen im Trinkwasser nach: die kognitiven Fähigkeiten der Konsumenten verschlechterten sich, insbesondere wenn das Trinkwasser gleichzeitig arm an Silizium war.[i] 

Erhöhte man die tägliche Siliziumaufnahme war, sank das Alzheimerrisiko der Studienteilnehmer.
2011 fasste eine Überprüfung der Studie das Ergebnis wie folgt zusammen:
„Die Ergebnisse einer Reihe von Studien lassen vermuten, dass eine Nahrungsergänzung mit Silizium eine chronische Aluminiumanhäufung im Gehirn verhindern kann und daher eine mögliche Therapie der Alzheimer Krankheit darstellt […].“[i] 

Im nächsten Artikel erfährst Du noch mehr über die Möglichkeiten zur Ausleitung mit den Präparaten von Mighty Elements.

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Das Team von Mighty Elements wünscht Dir eine starke Gesundheit.

Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.


[i] Gillette Guyonnet S, Andrieu S, Vellas B, „The potential influence of silica present in drinking water on Alzheimer`s disease and associated disorders, März/April 2007, Journal of Nutrition, Health and Aging, (Der mögliche Einfluss von Silizium im Trinkwasser auf die Alzheimer Krankheit und damit verbundene Beschwerden)

[i] Domingo JL, Gomez M, Colomina MT, „Oral silicon supplementation: an effective therapy for preventing oral aluminum absorption and retention in mammals, Nutrition Reviews, Januar 2011, (Nahrungsergänzung mit Silizium: Eine wirksame Therapie, um die Resorption von oral aufgenommenem Aluminium und seine Ablagerung in Säugetieren zu verhindern)