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Liposomale Alpha Liponsäure Liposomales Glutathion Liposomales Silizium Schwermetalle ausleiten

Ausleitungsprotokoll Schwermetallbelastung

Schwermetallbelastung? Warum diese drei Wirkstoffe in jedes Ausleitungsprotokoll gehören 

In diesem Artikel erfährst Du, warum Alpha Liponsäure, Glutathion und Silizium Deinen Körper bei der Ausleitung von Schwermetallen, Toxinen und Aluminium hervorragend unterstützen können – und warum die liposomale Darreichungsform beispielweise Tabletten oder Kapseln in ihrer Wirksamkeit übertrifft. 

Weil die Ausleitungsvorgänge im Körper einem Action-Film gleichen, stellen sich Dir die Wirkstoffe heute als Filmhelden vor. Das ist nicht nur unterhaltsamer, sondern auch einprägsamer als trockene Theorie… 

Hier die drei Ausleitungs-”Helden” im Überblick (ein Klick genügt, um Dich direkt zum gewünschten Abschnitt zu bringen): 

Es wird empfohlen, Ausleitungen immer unter Aufsicht eines Arztes bzw. erfahrenen Heilpraktikers durchzuführen. Er bzw. sie erstellt Dir Dein individuelles Ausleitungsprotokoll.

Alpha Liponsäure – der “David Copperfield” unter den Anti-Oxidantien

“Wie macht der das?”, fragt man sich immer wieder, wenn der Illusionist David Copperfield die Freiheitsstatue verschwinden lässt oder durch die chinesische Mauer transzendiert. In jedem Fall scheint er ziemlich respektlos gegenüber Begrenzungen zu sein. 

So ähnlich verhält es sich mit der Alpha Liponsäure. Sie kann die Blut-Hirn-Schranke passieren. Diese Schranke ist vergleichbar mit der chinesischen Mauer. Ihr Job ist es, das Gehirn optimal zu schützen. Weil die Alpha Liponsäure jedoch diese Barriere durchdringen kann, ist es ihr möglich im Gehirn sog. “freie Radikale” zu binden und somit das Gehirn beispielsweise vor Schwermetallbelastungen zu schützen. 

Dabei ist ihre Wirksamkeit keine Illusion, sondern ein echtes Wunderwerk der Natur:

Alpha Liponsäure ist sowohl fett- als auch wasserlöslich und Bestandteil einer jeden Zelle. Sie ist maßgeblich an der Energie-Bereitstellung im Körper beteiligt. Das macht sie zum idealen Wirkstoff für das Ausleitungsprotokoll bei Schwermetallbelastung.

Während ein gesunder Körper Alpha Liponsäure in ausreichendem Maße selbst herstellt, können starke dauerhafte Belastungen wie chronische Entzündungen, Diabetes, starker Alkohol- und Tabakkonsum, Lebererkrankungen und Darmprobleme den Bedarf an Alpha Liponsäure so stark erhöhen, dass die körpereigenen Kapazitäten nicht ausreichen. 

Einen Mangel an Alpha Liponsäure kannst Du leicht daran erkennen, dass Du selbst bei geringer Tätigkeit zu auffallend starkem Muskelkater neigst. 

Welche Rolle übernimmt Alpha Liponsäure im Ausleitungsprotokoll bei Schwermetallbelastung?

Erst neutralisiert Alpha Liponsäure die Schwermetalle in ihrer elektrischen Ladung und dann “chelatiert” sie diese, d.h. sie packt sie in einen Käfig – fertig zum Abstransport! 

Dabei löst sie bevorzugt die Metallionen Blei, Quecksilber, Kupfer, Eisen und Platin aus der Bindung an schwefelhaltige Proteine heraus, um sie dann zu “chelatieren”. Der Abtransport erfolgt dann vorwiegend über die Galle.

Auch Pilzvergiftungen sind für Alpha Liponsäure im wörtlichsten Sinn ein “gefundenes Fressen”. 

Glutathion – das Tripeptid mit “Xena”-Qualitäten im Ausleitungsprotokoll

Egal, ob Xena oder auch Braveheart, die übermenschlichen Heldenkräfte sind eng an das Alter gebunden. Je älter diese “Krieger” werden, desto mehr schwinden ihre Kräfte. 

Ähnlich verhält es sich auch mit dem Körper von uns “Normalsterblichen” und der Glutathion-Produktion. Würde sich mit zunehmendem Alter die körpereigene Glutathion-Herstellung nicht reduzieren, wären wir vermutlich fast “unsterblich”. Oder wir würden zumindest deutlich länger gesund leben und dadurch leistungsfähig bleiben. 

Glutathion ist ein körpereigenes Antioxidans, das in der Leber gebildet wird. Wie jedes Antioxidans beteiligt es sich am Einfangen der “freien Radikalen”. Freie Radikale, das sind diese Sorten von äußerst reaktiven sauerstoffhaltigen Molekülen, in deren chemischer Struktur ein Elektron fehlt. Sie stürzen sich in Sekundenschnelle auf Körperzellen, um diesen das Elektron zu entreissen. Diese Art von “Elektronen-Krieg” nennt man oxidativen Stress. Leider wird die bestohlene Zelle nun selbst zum freien Radikal. 

Dieser “Krieg” ist nicht nur die Ursache für chronische Erkrankungen, sondern er lässt uns auch äußerlich (schneller) ziemlich älter fühlen und aussehen, als wir es vielleicht in Wahrheit sind. 

Welche Rolle übernimmt Glutathion im Ausleitungsprotokoll bei Schwermetallbelastung?

Im Bereich der Gehirn- und Leberentgiftung ist Glutathion führend. 

Glutathion geht im Rahmen der Entgiftung auf “Schmusekurs” mit den Schwermetallen und Toxinen, bindet sie an sich und bildet einen wasserlöslichen Komplex, der mit dem Urin ausgeschieden wird. 

Hasta la vista, Baby! 

Glutathion ist daher für die körpereigene Entgiftung wichtig und es verbessert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems.

Das Fachjournal Virology berichtete 2006, dass Glutathion in Zellversuchen die Vermehrung von Influenzaviren (Grippeviren), HI-Viren (HIV) und Herpes-simplex-Viren blockieren konnte. Entfernte man das Glutathion aus den Zellen, führte dies zu einer verstärkten Virenreplikation (= Virenvervielfältigung) [i]

Eine randomisierte placebokontrollierte Doppelblindstudie aus dem Jahr 2015 belegt, dass die Einnahme von Glutathion den Glutathionspiegel wirksam erhöhen kann. Im Rahmen dieser Stuide hatten 54 Erwachsene (Nichtraucher) ein halbes Jahr lang täglich 250 mg bzw. 1000 mg Glutathion eingenommen.

In der 1000-mg-Gruppe war der Glutathionspiegel in den roten Blutkörperchen, in den Lymphozyten (eine bestimmte Gruppe weisser Blutkörperchen) und im Plasma um ca. 30 bis 35 Prozent angestiegen. Der Anstieg in der Mundschleimhaut betrugt 260 Prozent.[i]

Ausleiten mit liposomalem Glutathion Vorkommen

Silizium – das “Bob, der Baumeister”-Spurenelement

Seinen Beinamen “Ultraspurenelement” verdankt Silizium seinen vielseitigen strukturgebenden Funktionen. So trägt der “Baustein des Lebens” unter anderem bei zur

Bildung von Bindegewebsstrukturen der Haut

  • Elastizität von Knorpeln, Sehnen und Bändern
  • Wundheilgung
  • Haardicke und Hautfeuchtigkeit

Eine Unterversorgung mit Silizium kann zu zahlreichen Störungen im Körper und gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Nach dem Sauerstoff belegt Silizium Platz zwei der häufigsten Elemente auf der Erdkruste. Sein Vorkommen im menschlichen Körper ist eher gering. In der Natur begegnen wir Silizium unter anderem als Sand und Quarz. In seiner anorganischen Form wird es als Siliciumdioxid (SiO2) bzw. Kieselsäure bezeichnet. Diese ist nicht nur Bestandteil vieler Edelsteine, sondern auch menschlicher wie pflanzlicher Zellen. 

Welche Rolle übernimmt Silizium im Rahmen der Ausleitung von Schwermetallen?

Die Stunde des Siliziums schlägt im Rahmen der Ausleitung idealerweise erst, nachdem die Schwermetalle ausgeleitet wurden, denn es selbst bindet hervorragend Aluminium, das seinen Weg häufig durch seine Anbindung an andere Schwermetalle in den Körper findet. 

Silizium ist aufgrund seiner ähnlichen Bauweise wie Aluminum so etwas, wie ein “Aluminium-Versteher”. Das ist die Grundlage für die starke Bindungsfähigkeit das Siliziums an das Aluminium. Indem Silizium das Aluminium an sich bindet, verdrängt es dieses aus seinen Positionen. Das ermöglicht die Regenerierung von Enzymen, die zuvor durch das Aluminium blockiert waren. 

Siliziums Stärke ist die Reduzierung der Aufnahme von Aluminium aus dem Magen-Darm-Trakt. Das wiederum verringert bzw. vermeidet Einlagerung von Aluminium im Gehirn.

Die Vorteile der liposomalen Darreichungsform bei der Ausleitung von Schwermetallen

Liposomen sind kleine Kügelchen aus natürlichen, ungesättigten Fetten. Liposomen sind in ihrer Oberfläche und ihrem Aufbau identisch mit den körpereigenen Zellstrukturen. Wie in einen Kofferraum lassen sich in in den Liposomen Wirkstoffe einschließen, was dem Körper die Aufnahme um ein Vielfaches erleichtert. Studien belegen, dass liposomale Nahrungsergänzungsmittel zwischen dreißig und sechzig Prozent besser bioverfügbar sind als herkömmliche Kapseln oder Pulver. Ein Grund für diese hohe Bioverfügbarkeit ist der Schutz der eingeschlossenen Vitamine und Mineralstoffe vor den aggressiven Verdauungsenzymen. Durch die Einnahme der Wirkstoffe über die Liposomen wird das Risiko von Blähungen oder Durchfällen – ausgelöst durch die Einnahme der Vitamine oder Mineralstoffe – erheblich reduziert. 

Aufgrund des zellidentischen Bauplans der Liposome, lassen sich in liposomalen Nahrungsergänzungsmitteln auch ansonsten eher sensible oder schwer bekömmliche Wirkstoffe in höheren, sinnvollen Dosierungen verpacken. 

Zusammengefasst ergeben sich also (mindestens) drei Vorteile liposomaler Nahrungsergänzungsprodukte: 

  1. Liposome erhöhen die Bioverfügbarkeit
  2. Liposome schützen die Wirkstoffe
  3. Liposomale Nahrungsergänzungsmittel sind besser verträglich

Zusammenfassung:

Alpha Liponsäure, Glutathion und Silizium sollten Bestandteile eines jeden Ausleitungsprotokolls bei Schwermetallbelastung sein. Die Liposomale Darreichungsform ist dabei gegenüber herkömmlicher Arten wie z.B. Tabletten von besonderem Vorteil, weil sie den ohnehin schon belasteten Körper nicht noch zusätzlich stresst.

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Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.


[i]Richie JP Jr, Nichenametla S, Neidig W, Calcagnotto A, Haley JS, Schell TD, Muscat JE. Randomized controlled trial of oral glutathione supplementation on body stores of glutathione. Eur J Nutr. 2015 Mar;54(2):251-63. doi: 10.1007/s00394-014-0706-z. Epub 2014 May 5. PMID: 24791752.

 

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Liposomales Silizium Siliziummangel erkennen

Siliziummangel erkennen, beheben und vorbeugen

Siliziummangel erkennen, beheben und vorbeugen leicht gemacht

In diesem Artikel erfährst Du, was die langfristigen Folgen von Siliziummangel sein können und wie Du Siliziummangel erkennen und vorbeugen kannst – und wie Dich das liposomale Silizium von Mighty Elements dabei unterstützen kann. Außerdem lernst Du natürlich auch, warum Silizium beinahe schon ein wahres Ausleitungs-Wunder sein kann.

Für eine zeitsparende Navigation durch diesen längeren Artikel findest Du hier die Links zu den einzelnen Kapiteln:

Wissenswertes über Silizium

Um Siliziummangel zu erkennen, ist es wichtig, mehr über seine Herkunft und Funktion zu erfahren.

Bereits anfangs des letzten Jahrhunderts hat der Pharmakologe Hugo Schulz entdeckt, dass so gut wie in jedem menschlichen Gewebe Silizium vorkommt. Er schlussfolgerte daraus, dass das Spurenelement von zentraler Bedeutung für die Gesundheit des Menschen sein muss.

Silizium ist in fast allen Mineralien oder Gesteinen enthalten: im Sand, im Quarz, in Bergkristallen, im Granit, Glimmer, Sandstein, Ton, Lehm und Feldspat. Das macht es zum zweithäufigsten Element auf der Erdkruste. Es kommt jedoch kaum in seiner reinen Form vor, sondern als Siliciumdioxid (Silica). Das hängt mit seiner Bindungsfreude an Sauerstoff zusammen. Unterschieden wird Siliciumdioxid unter anderem in Kieselerde, Kieselgur, Terra silicea oder auch Kieselsäure.

In Heilerde ist Silizium in Form seiner Sauerstoffverbindungen enthalten.

In der Pflanzenwelt zählt der Schachtelhalm als eine der Pflanzen mit dem höchsten Siliziumgehalt. Die einzelnen Stängel sind unzerreißbar, extrem biegsam und gleichzeitig sehr stabil.

Im menschlichen Körper übernimmt es ähnliche Aufgaben: es verhilft dem Bindegewebe seine elastische Stabilität, weil es zur  Bildung der Bindegewebsfastern Elastin und Kollagen beiträgt.

Siliziummangel erkennen und vorbeugen

Was können die möglichen gesundheitlichen Folgen von Siliziummangel sein?

Der Verlust der der Bindegewebselastizität ist nicht nur ein ästhetisches “Problem”, weil es Falten oder auch Cellulite zur Folge hat. Mangelnde Bindegewebselastizität macht anfälliger für Bänderrisse und Sehnenentzündungen oder auch Knochenbrüche!

Darüberhinaus gewährleistet eine gesunde Bindegewebselastizität die Nährstoffversorgung der Zellen und den Abtransport von “Zellgiften”.

Ist die Bindegewebselastizität durch einen Siliziummangel geschwächt, kann es zur Störung in der Nährstoffversorgung kommen während sich gleichzeitig die Giftbelastung in den Zellen erhöht.

Die Folgeerkrankungen aufgrund von Siliziummangel sind vielfältig:

  • Alzheimer (aufgrund von verstärkter, nicht ausgeleiteter Aluminium-Ablagerungen in den Hirnzellen)
  • Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems mit unterschiedlichen Beschwerden, wie Bluthochdruck, Angina Pectoris, Arteriosklerose
  • frühzeitige Hautalterung, Bänder- und Sehnenschwäche sowie eine degenerative Veränderung der Gelenke (z. B. Arthrose) – insbesondere in Kombination mit Mikronährstoff- und Antioxidantienmangel
  • Osteoporose
  • Haut-, Haar- und Nagelprobleme
  • geschwächte Immunabwehr

Siliziummangel frühzeitig erkennen

Keine Panik: Nicht jedes Fältchen ist nicht gleich ein Anzeichen für Siliziummangel. Doch gerade ab dem vierzigsten Lebensjahr solltest Du besonders auf diese möglichen Symptome achten, um einen Siliziummangel rechtzeitig zu erkennen:

Ein Siliziummangel äußert sich vor allem durch die Organe, die höhere Mengen Silizium speichern. Folgende Symptome können auf einen Mangel hinweisen:

  • Beeinträchtigungen in der körperlichen Beweglichkeit (z.B. Neigung zu Verspannungen oder Hexenschuss)
  • Veränderungen im Gelenk- und Knorpelgewebe (entzündliche Gelenke)
  • brüchige Haare und Nägel
  • stumpfes, glanzloses Haar und Haarausfall
  • höhere Anfälligkeit für Krankheiten
  • Hautjucken, Pickel
  • Cellulite
  • Zahnfleischrückgang

Eine Vollblutanalyse vom Arzt spiegelt Deinen aktuellen Siliziumstatus wider. Weil bei der Vollblutanalyse der Siliziumgehalt nicht nur im Serum, sondern auch in den Blutzellen gemessen wird, erhöht sich die Aussagekraft des Status.

Siliziummangel erkennen Haut Haare Naegel

Mit Silizium Aluminium und Schwermetalle ausleiten, um Alzheimer vorzubeugen

Leider nehmen wir tagtäglich immer mehr Schwermetalle und Aluminium zu uns, teilweise auch “unfreiwillig”, z.B. über belastete Nahrungsmitelle, das Trinkwasser, Deos, Medikamente, Alufolien, Aluverpackungen oder auch Impfungen.

Bei einem intakten Darm und guter Nierenleistung kann ein großer Teil des Aluminiums wieder ausgeschieden werden.

Bei Impfungen ist das jedoch anders, weil es an der Impfstelle im Muskel oder Bindegewebe eingelagert wird oder von dort möglicherweise auch ins Gehirn transportiert wird und dort sich dort festsetzt.

Wenn sich die Einnahme von Aluminium nicht verhindern lässt, dann gibt es die Möglichkeit, es mit Hilfe von Silizium wieder auszuleiten.

Die Einnahme von Silizium ist die einfachste und sicherste Möglichkeit, um Schwermetalle und Aluminium auszuleiten und sich vor einer Ein- bzw. Ablagerungen im Körper zu verhindern. Die tägliche Mindestdosis sollte bei 75 Milligramm liegen.

Was sagt die Wissenschaft zur Ausleitung von Aluminium durch Silizium?

Eine Studie am Menschen wies 2007 die schädlichen Auswirkungen im Trinkwasser nach: die kognitiven Fähigkeiten der Konsumenten verschlechterten sich, insbesondere wenn das Trinkwasser gleichzeitig arm an Silizium war.[i] 

Erhöhte man die tägliche Siliziumaufnahme war, sank das Alzheimerrisiko der Studienteilnehmer.
2011 fasste eine Überprüfung der Studie das Ergebnis wie folgt zusammen:
„Die Ergebnisse einer Reihe von Studien lassen vermuten, dass eine Nahrungsergänzung mit Silizium eine chronische Aluminiumanhäufung im Gehirn verhindern kann und daher eine mögliche Therapie der Alzheimer Krankheit darstellt […].“[i] 

Im nächsten Artikel erfährst Du noch mehr über die Möglichkeiten zur Ausleitung mit den Präparaten von Mighty Elements.

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Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag enthält nur allgemeine Hinweise und dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken. Die Informationen stellen keine konkrete Empfehlung dar und dienen keinesfalls als Grundlage für eine Selbstdiagnose! Jedenfalls ist der Rat eines fachkundigen Arztes einzuholen.


[i] Gillette Guyonnet S, Andrieu S, Vellas B, „The potential influence of silica present in drinking water on Alzheimer`s disease and associated disorders, März/April 2007, Journal of Nutrition, Health and Aging, (Der mögliche Einfluss von Silizium im Trinkwasser auf die Alzheimer Krankheit und damit verbundene Beschwerden)

[i] Domingo JL, Gomez M, Colomina MT, „Oral silicon supplementation: an effective therapy for preventing oral aluminum absorption and retention in mammals, Nutrition Reviews, Januar 2011, (Nahrungsergänzung mit Silizium: Eine wirksame Therapie, um die Resorption von oral aufgenommenem Aluminium und seine Ablagerung in Säugetieren zu verhindern)